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	<title>Digitalwende &#8211; Matthias Joppek</title>
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	<description>Prozessmanagement, Gesundheitswesen, Digitalisierung</description>
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		<title>Zentrales Aufnahme- und Belegungsmanagement (Casemanagement)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Matthias Joppek]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Mar 2025 16:37:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
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					<description><![CDATA[Ob Digitalisierung und Gesundheitswesen zusammenpassen, zeigt sich um so mehr eindrucksvoll an der Arbeit des Zentralen Aufnahme- und Belegungsmanagements im Josephs-Hospital Warendorf. Dort nutzt das Team um Matthias Joppek digitale Lösungen, um komplexe Prozesse mit wenigen Klicks zu steuern und damit Patienten, Pflegepersonal und Ärzte gleichermaßen zu entlasten.]]></description>
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<h2 class="wp-block-heading">Unverzichtbar und dennoch oft unsichtbar</h2>



<p>Matthias Joppek, der den Bereich seit 2018 leitet, beschreibt die Aufgaben als äußerst vielfältig. Das Ziel besteht darin, den Aufnahmeprozess für Patienten so effizient und angenehm wie möglich zu gestalten und gleichzeitig die Krankenhausressourcen optimal einzusetzen. Die stationäre Aufnahme erfordert eine Reihe medizinischer und organisatorischer Vorbereitungen. Ein zentraler Ansprechpartner stellt sicher, dass alle relevanten Befunde vorliegen, Termine mit behandelnden Ärzten und Anästhesisten koordiniert werden und notwendige Materialien für den OP bereitstehen. Zudem werden individuelle Wünsche, etwa zu privaten Zusatzleistungen, berücksichtigt.</p>



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<h2 class="wp-block-heading">Digitalisierung</h2>



<div class="wp-block-group is-nowrap is-layout-flex wp-container-core-group-is-layout-6c531013 wp-block-group-is-layout-flex">
<p><a href="https://joppek.com/wp-admin/edit.php?post_type=post"></a></p>



<p>Ob Digitalisierung und Gesundheitswesen zusammenpassen, zeigt sich um so mehr eindrucksvoll an der Arbeit des Zentralen Aufnahme- und Belegungsmanagements im Josephs-Hospital Warendorf. Dort nutzt das Team um Matthias Joppek digitale Lösungen, um komplexe Prozesse mit wenigen Klicks zu steuern und damit Patienten, Pflegepersonal und Ärzte gleichermaßen zu entlasten.</p>
</div>



<h2 class="wp-block-heading">Zentrale Koordination &amp; Schnittstelle</h2>



<p>Das Zentrale Aufnahme- und Belegungsmanagement bildet eine essenzielle Schnittstelle zwischen Patienten und allen Behandlungsteams. Durch digitale Steuerung wird eine präzisere Belegungsplanung ermöglicht, sodass auch bei hoher Anzahl an Notfallaufnahmen nur selten Eingriffe verschoben werden müssen. Ein wichtiger Faktor ist zudem eine enge Verzahnung mit der zentralen Aufnahmeeinheit , z. B. einer Zentralen Patientenaufnahme, Casemanagement oder einer Holding Area. letztere empfängt z. B. die Patienten am Aufnahmetag in einer angenehmen Umgebung, bereitet sie umfassend auf alle Maßnahmen vor und erleichtert so den Übergang in OP oder Station. Dies reduziert den administrativen und logistischen Aufwand für das Pflegepersonal auf der Station erheblich.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Optimierung</h2>



<p>Das optimierte System der Zentralen Aufnahme- und Belegungsmanagements macht macht komplexe Aufnahme- und Koordinationsprozesse effizienter und transparenter. Durch Erneuerung der vorhandenen Strukturen kann die Dauer der Aufnahmevorbereitungen für einen Krankenhausaufenthalt von durchschnittlich vier Stunden auf nur noch 90 Minuten reduziert werden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Flexibilität</h2>



<p>Auch wenn unerwartete Änderungen auftreten, bleibt das Team flexibel. Muss ein Eingriff kurzfristig verschoben werden, koordiniert das Management schnell einen neuen OP-Termin, übernimmt die Abstimmung mit der Station, dem Operateur und sorgt in Zusammenarbeit mit dem Sozialdienst für eine reibungslose Anpassung von Rehabilitationsmaßnahmen. So bleibt den Patienten mehr Zeit, sich voll und ganz auf ihre Genesung zu konzentrieren.</p>



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<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p># <a href="https://www.menschjoseph.de/" target="_blank" rel="noopener">Bilder und Artikel &#8211; Josephs-Hospital. Warendorf </a></p>
</blockquote>
</blockquote>



<p></p>
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		<title>Aktendigitalisierung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Matthias Joppek]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Mar 2024 09:26:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalwende]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitswesen]]></category>
		<category><![CDATA[Aktendigitalisierung]]></category>
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					<description><![CDATA[Ist gescannte Behandlungsdokumentation in einer juristischen Auseinandersetzung rechtlich zulässig, wenn das Original als Papier vernichtet wird?]]></description>
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<h2 class="wp-block-heading">Disclaimer</h2>



<p>Dieser Artikel ist nicht mit einer Rechtsberatung gleichzusetzen und ersetzt solche nicht. Die Angaben beziehen sich auf Internetrecherchen und eigene Rechtsberatung. Individuellen wird eine gesonderte Rechtsberatung empfohlen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img data-recalc-dims="1" decoding="async" width="800" height="416" src="https://i0.wp.com/joppek.com/wp-content/uploads/44466110.jpg?resize=800%2C416&#038;ssl=1" alt="Aktendigitalisierung &amp; Gesundheitswesen" class="wp-image-11178" srcset="https://i0.wp.com/joppek.com/wp-content/uploads/44466110-scaled.jpg?resize=1024%2C533&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/joppek.com/wp-content/uploads/44466110-scaled.jpg?resize=300%2C156&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/joppek.com/wp-content/uploads/44466110-scaled.jpg?resize=768%2C400&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/joppek.com/wp-content/uploads/44466110-scaled.jpg?resize=1536%2C799&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/joppek.com/wp-content/uploads/44466110-scaled.jpg?resize=2048%2C1066&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/joppek.com/wp-content/uploads/44466110-scaled.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w, https://i0.wp.com/joppek.com/wp-content/uploads/44466110-scaled.jpg?w=2400&amp;ssl=1 2400w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption class="wp-element-caption">Aktendigitalisierung &#038; Gesundheitswesen</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Digitalisierung</h2>



<p>Die Digitalisierung von Papierdokumenten, insbesondere im medizinischen Bereich, wirft wichtige Fragen im Hinblick auf ihre rechtliche Verbindlichkeit und Beweiskraft auf. Gemäß der Zivilprozessordnung (ZPO) besitzt ein unterschriebenes Originaldokument den Status einer Privaturkunde (§ 415 ZPO). Dies bedeutet, dass es als Beweismittel den vollen Beweiswert für die darin enthaltenen Erklärungen des Ausstellers, in diesem Fall des Patienten, besitzt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Gesetze zur Aktenaufbewahrung</h2>



<p>Gerade in den Krankenhäusern, bei denen Aufbewahrungsfristen bei z. B. ärztlichen Unterlagen 10 Jahre oder bei Röntgen-/Strahlendokumentation 30 Jahre betragen, wird es vor dem Hintergrund der zunehmenden Digitalisierung richtig spannend. (Aufbewahrungsfristen siehe: § 10 BO der ÄKWL &#8211; § 57 BMV-Ä &#8211; § 630f BGB).</p>



<p>Laut dem § 630f BGB „Dokumentation der Behandlung“ &#8211; ist eine elektronische Form von Behandlungsdokumentation zulässig, doch nur unter dem Aspekt, dass bei einer Berichtigung der ursprüngliche Inhalt und der Zeitpunkt der Berichtigung deutlich voneinander getrennt erkennbar sind. Dieses gilt im Übrigen auch für die papiergeführte Behandlungsdokumentation. Somit soll eine Verfälschung der Tatsachen ausgeschlossen sein.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Prozess</h2>



<p> <p class="MsoNormal">Das DRG-System und Abrechnungsprüfungen haben die Krankenhaussoftwarelandschaft transformiert. Softwarelösungen bieten Einlesen von Dokumenten, Datenspeicherung, Dokumentenabholung bis hin zu OCR-Texterkennung. Papierakten werden im Prozess der Behandlung bereits eingelesen und als digitalisierte Daten für Abrechnung, Qualitätssicherung oder gerichtliche Auseinandersetzungen genutzt. Dabei sind die Originale meistens nicht mehr existent und werden nach Scann-Vorgang vernichtet. Parallel dazu bieten Krankenhausinformationssysteme (KIS) elektronische Formulare und digitale Signaturmöglichkeiten. Diese Methoden, angelehnt an gesetzliche Vorgaben z. B. § 371a ZPO und § 630f BGB, sind weit verbreitet und täglich im Einsatz. </p></p>



<h2 class="wp-block-heading">Beweiskraft digitaler Daten</h2>



<p>Durch die Digitalisierung verliert das Dokument diese formale Eigenschaft. Ein eingescanntes Dokument hat einen geringeren Beweiswert, da im Scanprozess diverse Fehlerquellen existieren, die die Authentizität und Integrität des Dokuments in Frage stellen könnten. Das öffnet die Tür für Einwände seitens der Patienten, die Im Fall einer Unstimmigkeit in der Behandlung, die Relevanz der enthaltenen Daten in Frage stellen könnten. Bei einem originalen, physisch unterschriebenen Dokument wäre ein Einwand dagegen faktisch ausgeschlossen.</p>



<p>Gemäß § 371a ZPO erhält ein elektronisches Dokument nur dann den Status einer Privaturkunde mit voller Beweiskraft, wenn es elektronisch erstellt und mit einer qualifizierten Signatur versehen wurde. Das nachträgliche Signieren eines Scans kann diese Wirkung nicht erzielen. Ein elektronisch unterschriebener Aufklärungsbogen (z. B. auf einem Tablet) besitzt daher keinen vollen Beweiswert.</p>



<p>Ein aus der Papierform eingelesenes Dokument könnte beweisrechtliche Nachteile haben, da analog erstellte und eingescannte Daten weniger Beweiswert gegenüber den Originalen besitzen. Ein Patient könnte z. B. Einwände erheben und Datenunechtheit oder Fälschung unterstellen.&nbsp; Diese Unterstellungen könnten allerdings durch Gerichte entkräftet werden, wenn nachgewiesen werden kann, dass der Prozess des Einlesens wenig bis keinen Raum für Manipulationen bietet. Zusätzlich könnte ebenfalls die Sicherheit des Einscannens und Archivierens (Ablageort) von entscheidender Bedeutung sein z. B., wenn der Prozess durch Verfahrensanweisungen als fester Bestandteil der Organisation definiert ist. Werden also die Dokumente z. B. direkt ins KIS übertragen, ohne dass in der Zwischenablage eine Manipulation ausgeschlossen ist, könnte die angefertigte digitale Kopie an Beweiskraft gewinnen.</p>



<p>Gleiche Bedeutung wird der Qualität der Ablichtung beigemessen. Wenn in einem Scanner die Sensorfläche verunreinigt ist und die Dokumente dadurch unleserlich werden, entkräftet dieser Zustand die Beweiskraft.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit</h2>



<p>Wichtig ist in jedem Fall, dass sowohl das Einscannen der Originaldokumente bzw. die Erfassung der elektronischen Unterschrift und deren Archivierung revisions- bzw. manipulationssicher erfolgen.</p>



<p>Gerichte werden weiterhin eingescannte Dokumente im Rahmen der freien Beweiswürdigung berücksichtigen, jedoch mit einem gewissen Vorbehalt bezüglich ihrer Beweiskraft. Es ist daher von entscheidender Bedeutung, dass die Digitalisierung von Dokumenten unter strengen Sicherheitsvorkehrungen und gemäß den rechtlichen Anforderungen erfolgt, um mögliche rechtliche Herausforderungen zu minimieren.</p>
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		<title>Empowerment</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Matthias Joppek]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Mar 2024 17:48:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Personalführung]]></category>
		<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitswesen]]></category>
		<category><![CDATA[Weiterentwicklung]]></category>
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		<category><![CDATA[Führungskompetenz]]></category>
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		<category><![CDATA[kreativ]]></category>
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					<description><![CDATA[Empowerment im Team durch Vertrauen und Ermächtigung - Matthias Joppek - Führen lernen.</br>
Ein kurzer Leitfaden für Führungskräfte.
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
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<figure class="wp-block-image size-large"><img data-recalc-dims="1" decoding="async" width="800" height="450" data-id="10541" src="https://i0.wp.com/joppek.art/wp-content/uploads/Ermaechtigung-Team-Empowerment-1-1024x576.jpg?resize=800%2C450&#038;ssl=1" alt="Ermächtigung Team Empowerment" class="wp-image-10541" srcset="https://i0.wp.com/joppek.com/wp-content/uploads/Ermaechtigung-Team-Empowerment-1.jpg?resize=1024%2C576&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/joppek.com/wp-content/uploads/Ermaechtigung-Team-Empowerment-1.jpg?resize=300%2C169&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/joppek.com/wp-content/uploads/Ermaechtigung-Team-Empowerment-1.jpg?resize=768%2C432&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/joppek.com/wp-content/uploads/Ermaechtigung-Team-Empowerment-1.jpg?resize=1536%2C863&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/joppek.com/wp-content/uploads/Ermaechtigung-Team-Empowerment-1.jpg?w=1918&amp;ssl=1 1918w, https://i0.wp.com/joppek.com/wp-content/uploads/Ermaechtigung-Team-Empowerment-1.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption class="wp-element-caption">Ermächtigung Team Empowerment</figcaption></figure>
</figure>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Die Quintessenz eines erfolgreichen Unternehmens ist die Reife der Führungskräfte</strong></h2>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Welcher Führungsstil ist der beste?</strong></h2>



<p><strong>Veraltete Führungsstile</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Autokratischer</li>



<li>Patriarchalisch</li>



<li>Charismatisch</li>



<li>Demokratisch</li>



<li>Laissez-Faire</li>



<li>Partizipativ</li>



<li></li>
</ul>



<p><strong>Moderne Führungsstile</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Transaktional</li>



<li>Transformationaler</li>
</ul>



<p><em>Quelle &#8211;<a href="https://www.pipedrive.com/de/blog/fuehrungsstile" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.pipedrive.com</a></em></p>



<h2 class="wp-block-heading">Sei eine ermächtigende Führungskraft!</h2>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading">1. Vertrauen schenken</h2>



<p>Gib deinen Mitarbeitern die Möglichkeit, Herausforderungen anzunehmen und unterstütze sie dabei, indem du ihnen vertraust, dass sie diese bewältigen können.</p>



<h2 class="wp-block-heading">2. Mut zusprechen</h2>



<p>Ermutige deine Mitarbeiter Risiken einzugehen. </p>



<h2 class="wp-block-heading">3. Befähigen statt Verantwortung abnehmen</h2>



<p>Nimm deinen Mitarbeitern nicht die Arbeit ab. Befähige sie selbstständig Lösungen zu finden und Probleme zu bewältigen. Definiere klare Ziele, übernimm die Verantwortung, lass deine Mitarbeiter dabei den Freiraum, ihren eigenen Weg zum Ziel zu finden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">4. Am Ziel orientieren und aus Fehlern lernen</h2>



<p>Gestatte Fehler, fokussiere aber dein Team auf die gesetzten Ziele. Helfe Ihnen Fehler nicht zu wiederholen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">5. Beim Richtigmachen erwischen</h2>



<p>Motivation entsteht durch das Gefühl etwas richtig gemacht zu haben. Also verstärke dieses Gefühl in deinen Mitarbeitern, in dem du sie beim Richtigmachen so häufig wie möglich erwischst. Gehe dabei nicht überschwänglich mit Lob bei Bagatellen um.</p>



<h2 class="wp-block-heading">6. Unterstützung anbieten</h2>



<p>Biete Unterstützung an, lasse deinen Mitarbeitern aber gleichzeitig den Raum zur Eigenständigkeit. Sei da, um Fragen zu beantworten.</p>



<h2 class="wp-block-heading">7. Empowerment fördern</h2>



<p>Ermächtige deine Mitarbeiter selbstständig zu handeln. Begegne Ihnen mit Vertrauen, in dem du Ihnen Mut zusprichst und sie befähigst, sich selbst weiter zu entwickeln.</p>



<p>Wenn deine Mitarbeiter trotz des Scheiterns einen Weg finden erfolgreich zu sein, werden sie mehr Vertrauen in Ihre eigenen Fähigkeiten gewinnen.</p>



<p>Matthias Joppek &#8211; Kein Erfolg ohne kreativ und OK zu sein!</p>
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		<title>Digitalisierung &#8211; Attraktiver für den Arbeitsmarkt im Gesundheitswesen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Matthias Joppek]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Oct 2023 00:27:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitalwende]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitswesen]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
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					<description><![CDATA[Digitalisierung und bessere Arbeitsbedingungen im Gesundheitswesen machen attraktiver für den Arbeitsmarkt.
Mehr Personal mit kreativen Ideen Rekrutieren]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<figure class="wp-block-image size-large"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" width="800" height="450" src="https://i0.wp.com/joppek.art/wp-content/uploads/Digitalisiereung-und-Arbeitsmarkt-1-1024x576.jpg?resize=800%2C450&#038;ssl=1" alt="wie Digitalisierung-und-Arbeitsmarkt funktionieren" class="wp-image-10516" srcset="https://i0.wp.com/joppek.com/wp-content/uploads/Digitalisiereung-und-Arbeitsmarkt-1.jpg?resize=1024%2C576&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/joppek.com/wp-content/uploads/Digitalisiereung-und-Arbeitsmarkt-1.jpg?resize=300%2C169&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/joppek.com/wp-content/uploads/Digitalisiereung-und-Arbeitsmarkt-1.jpg?resize=768%2C432&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/joppek.com/wp-content/uploads/Digitalisiereung-und-Arbeitsmarkt-1.jpg?w=1301&amp;ssl=1 1301w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption class="wp-element-caption">wie Digitalisierung-und-Arbeitsmarkt funktionieren</figcaption></figure>



<h4 class="wp-block-heading">Digitalisierung im Gesundheitswesen</h4>



<p>Die Digitalisierung im Gesundheitswesen eröffnet ein weites Feld von Möglichkeiten, nicht nur in Bezug auf die Optimierung medizinischer Abläufe, sondern auch hinsichtlich der Schaffung besserer Arbeitsbedingungen und der Attraktivität des Gesundheitssektors als Arbeitsmarkt. Diese Digitalwende, wie sie mein Kollege auf LinkedIn thematisiert hat, birgt das Potenzial, die Arbeitswelt im Gesundheitswesen grundlegend zu verändern und das Gesundheitssystem insgesamt effizienter zu gestalten.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Prozesse automatisieren und vereinfachen</h4>



<p>Der medizinische Bereich ist oft von komplexen und zeitraubenden Abläufen geprägt, die nicht nur die Mitarbeiter belasten, sondern auch die Qualität der Versorgung beeinträchtigen können. Hier setzt die Digitalisierung an, indem sie die Möglichkeit bietet, diese Prozesse zu optimieren und zu vereinfachen. Durch die Neugestaltung der digitalen Strukturen können Krankenhäuser und medizinische Einrichtungen effizienter arbeiten und ihre Ressourcen besser nutzen. Dies führt nicht nur zu einer Entlastung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, sondern auch zu einer Verbesserung der Arbeitsbedingungen.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Zeitersparnis</h4>



<p>Ein zentraler Aspekt der Digitalisierung im Gesundheitswesen ist die Zeitersparnis. In einer Branche, in der Zeit oft buchstäblich Leben retten kann, ist die Möglichkeit, repetitive und zeitaufwändige Aufgaben zu automatisieren, von unschätzbarem Wert. Die Implementierung digitaler Lösungen ermöglicht es, administrative Tätigkeiten zu vereinfachen, die Dokumentation zu optimieren und den Informationsfluss zu verbessern. Dies bedeutet weniger manuelle Arbeit für das Personal und mehr Zeit, sich auf die Betreuung und Behandlung der Patienten zu konzentrieren, was letztendlich zu einer höheren Qualität der Versorgung führt.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Positionierung der Berufsgruppen</h4>



<p>Ein weiterer Aspekt, der durch die Digitalisierung gefördert wird, ist die bessere Positionierung der verschiedenen Berufsgruppen im Gesundheitswesen. Eierlegende Milchsäue sind nicht mehr gefragt. fachspezifische Kompetenz ist modern und führt letztendlich zu Vereinfachung der Prozesse. Durch die Einführung digitaler Tools und Technologien können beispielsweise Pflegekräfte und Ärzte bei administrativen Aufgaben entlastet werden, sodass sie mehr Zeit für die direkte Patientenversorgung haben. Gleichzeitig können Ärzte durch den Zugang zu digitalen Diagnose- , Befunden und Behandlungsmöglichkeiten sowie Spracherkennungssystemen ihre Arbeitsabläufe optimieren und ihre Effizienz steigern. Dies führt zu einer besseren Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Berufsgruppen und zu einer verbesserten Versorgung der Patienten.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Personalmanagement optimieren</h4>



<p>Darüber hinaus kann die Digitalisierung auch dazu beitragen, das Personalmanagement zu verbessern und die Rekrutierung von qualifiziertem Fachpersonal zu erleichtern. Durch den Einsatz von digitalen Plattformen hinsichtlich Ki-unterstützter Personalplanungssysteme werden Lücken geschlossen und Notwendigkeit auf Arbeitnehmerüberlassung zurück zu greifen gemindert. Stellenanzeigen können gezielter geschaltet und Bewerbungsprozesse durch den Einsatz von Bewerberplattformen effizienter gestaltet werden. Zudem können Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mithilfe von digitalen Weiterbildungsangeboten (E-Learning) kontinuierlich und zeitsparend fortgebildet werden, was nicht nur ihre berufliche Entwicklung fördert, sondern auch ihre Bindung an die Einrichtung stärkt.</p>



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<iframe title="Digitalwende im Gesundheitswesen - Attraktiv für Arbeitsmarkt durch Digitalisierung" width="800" height="450" src="https://www.youtube.com/embed/1pDUAzMAysA?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe>
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<p>Kapitel des Beitrags:<br>Link zum Post meines Kollegen: <a href="https://www.youtube.com/redirect?event=video_description&amp;redir_token=QUFFLUhqbEthZEg5OFJDb29fcC1sVUlYTnNKNklRSW5XZ3xBQ3Jtc0ttcFVtdkRnenVmTnpHU0d5ZHc4Z0ZUNnR4S3ZGMHBCOVF2SDhZajBTdFBIYkpqWGk5Q19XMDVZWU5SLWl1dUdJdHpNbXNnTnRPZkpEUmc0RjR2eE9VWnRMRkw3VDgwQUgzUkJGNVdzZUF2TjFFelU1aw&amp;q=https%3A%2F%2Ftinyurl.com%2F22z8h6ee&amp;v=WoafXz5hVVs" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://tinyurl.com/22z8h6ee</a> <br><a href="https://www.youtube.com/watch?v=WoafXz5hVVs&amp;t=0s" target="_blank" rel="noopener">00:00</a> Einleitung<br><a href="https://www.youtube.com/watch?v=WoafXz5hVVs&amp;t=68s" target="_blank" rel="noopener">01:08</a> der Post meines Arbeitskollegen auf LinkedIn<br><a href="https://www.youtube.com/watch?v=WoafXz5hVVs&amp;t=107s" target="_blank" rel="noopener">01:47</a> Probleme erkennen und Lösungen finden<br><a href="https://www.youtube.com/watch?v=WoafXz5hVVs&amp;t=131s" target="_blank" rel="noopener">02:11</a> Interaktive Beratung &#8211; Personalbindung sparen<br><a href="https://www.youtube.com/watch?v=WoafXz5hVVs&amp;t=155s" target="_blank" rel="noopener">02:35</a> Interaktive Navigation<br><a href="https://www.youtube.com/watch?v=WoafXz5hVVs&amp;t=207s" target="_blank" rel="noopener">03:27</a> Bestellwesen &#8211; Logistik angebunden an Warenwirtschaftssystem<br><a href="https://www.youtube.com/watch?v=WoafXz5hVVs&amp;t=248s" target="_blank" rel="noopener">04:08</a> Leistungserfassung, Materialverbrauch durch Sensorik<br><a href="https://www.youtube.com/watch?v=WoafXz5hVVs&amp;t=347s" target="_blank" rel="noopener">05:47</a> Diagnosenerfassung<br><a href="https://www.youtube.com/watch?v=WoafXz5hVVs&amp;t=370s" target="_blank" rel="noopener">06:10</a> Vitalparameter Erfassen &#8211; Sensorik<br><a href="https://www.youtube.com/watch?v=WoafXz5hVVs&amp;t=415s" target="_blank" rel="noopener">06:55</a> Interaktives Aufklärungsmanagement &#8211; Patiententerminal<br><a href="https://www.youtube.com/watch?v=WoafXz5hVVs&amp;t=459s" target="_blank" rel="noopener">07:39</a> Digitale Signatur &#8211; Einwilligungsmanagement<br><a href="https://www.youtube.com/watch?v=WoafXz5hVVs&amp;t=480s" target="_blank" rel="noopener">08:00</a> Patientenportal &#8211; Anbindung &#8211; Behandlungsplanung &amp; Entlassungsplanung<br><a href="https://www.youtube.com/watch?v=WoafXz5hVVs&amp;t=524s" target="_blank" rel="noopener">08:44</a> Befundübermittlung<br><a href="https://www.youtube.com/watch?v=WoafXz5hVVs&amp;t=598s" target="_blank" rel="noopener">09:58</a> Fazit &#8211; Aktiv gegen Fachkräftemangel agieren durch Einbindung digitaler Lösungen</p>



<p>Ein Beispiel für eine solche digitale Lösung ist die Einführung eines elektronischen Patientenakte. Anstatt Papierakten zu durchsuchen, können Ärzte und Pflegekräfte alle relevanten Informationen auf einem digitalen Gerät abrufen. Dies spart nicht nur Zeit, sondern reduziert auch das Risiko von Fehlern und verbessert die Kommunikation zwischen den verschiedenen Abteilungen im Krankenhaus.</p>



<p>Weitere Themen die davon abgeleitet werden können, sind:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Logistik &#8211; Automatisiertes Bestellwesen</li>



<li>Besuchernavigation</li>



<li>digitales Formularwesen mit elektronischer Signatur</li>



<li>Anbindung an Patientenportal mit interaktiven Patiententerminals am Bett inkl. Einbindung des Patienten in sein Behandlungsverlauf</li>



<li>Automatisierte Befundübermittlung</li>



<li>Patientenbezogenen und automatisierte Leistungserfassung inkl. Abrechnung</li>



<li>Telemetrische Sensor-Befundung z. B. EKG, Blutzucker, Körpertemperatur, Blutwerte, Sauerstoffsättigung.</li>
</ul>



<h4 class="wp-block-heading">Durch Telemedizin barrierefreie  Fachkompetenz und Zeitersparnis für den Patienten</h4>



<p>Darüber hinaus können digitale Tools wie Telemedizin dazu beitragen, den Zugang zur medizinischen Versorgung zu verbessern, insbesondere in ländlichen Gebieten oder bei Patienten mit eingeschränkter Mobilität. Durch Videokonsultationen können Patienten medizinische Beratung erhalten, ohne lange Wege auf sich nehmen zu müssen.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Homeoffice im Krankenhaus?</h4>



<p>Die Digitalisierung im Gesundheitswesen bietet auch Chancen für neue Arbeitsmodelle, wie zum Beispiel die Möglichkeit, von zu Hause aus zu arbeiten. Dies kann insbesondere für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit Familie oder anderen Verpflichtungen von Vorteil sein und dazu beitragen, qualifizierte Fachkräfte anzuziehen und zu halten.</p>



<p>Insgesamt kann die Digitalwende im Gesundheitswesen dazu beitragen, die Arbeitsbedingungen zu verbessern, die Patientenversorgung zu optimieren und das Gesundheitssystem insgesamt effizienter zu gestalten. Dies trägt nicht nur dazu bei, das Gesundheitswesen attraktiver für Fachkräfte zu machen, sondern kommt letztendlich auch den Patienten zugute.</p>



<p>Es ist wichtig, dass Krankenhäuser und andere Gesundheitseinrichtungen diesen Wandel aktiv vorantreiben und die Chancen der Digitalisierung voll ausschöpfen. </p>
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		<title>Kollaboration im Krankenhaus &#8211;  Wie machen ist die anderen?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Matthias Joppek]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Sep 2023 00:39:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitalwende]]></category>
		<category><![CDATA[Kollaboration]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenhaus]]></category>
		<category><![CDATA[OneNote]]></category>
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					<description><![CDATA[Kollaboration im Krankenhaus sicherstellen.]]></description>
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<figure class="wp-block-image size-large"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" width="800" height="435" src="https://i0.wp.com/joppek.com/wp-content/uploads/Onenote_Intro3-Kopie.jpg?resize=800%2C435&#038;ssl=1" alt="Kollaboration im Krankenhaus" class="wp-image-9923" srcset="https://i0.wp.com/joppek.com/wp-content/uploads/Onenote_Intro3-Kopie.jpg?resize=1024%2C557&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/joppek.com/wp-content/uploads/Onenote_Intro3-Kopie.jpg?resize=300%2C163&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/joppek.com/wp-content/uploads/Onenote_Intro3-Kopie.jpg?resize=768%2C417&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/joppek.com/wp-content/uploads/Onenote_Intro3-Kopie.jpg?resize=1536%2C835&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/joppek.com/wp-content/uploads/Onenote_Intro3-Kopie.jpg?resize=2048%2C1113&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/joppek.com/wp-content/uploads/Onenote_Intro3-Kopie.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w, https://i0.wp.com/joppek.com/wp-content/uploads/Onenote_Intro3-Kopie.jpg?w=2400&amp;ssl=1 2400w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption class="wp-element-caption">Kollaboration im Krankenhaus</figcaption></figure>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<h2 class="wp-block-heading">Das kleine Helferlein, welches für große Ergebnisse sorgen kann.</h2>
</blockquote>



<p>Eine effektive Kollaboration im Krankenhaus ist entscheidend für eine qualitativ hochwertige Patientenversorgung. Dies bedeutet nicht nur eine reibungslose Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Berufsgruppen, sondern auch eine effiziente Kommunikation und Koordination der  Aufträge und Abläufe.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Zeitverlust</h4>



<p>Jedes Krankenhaus hat  im kleinen oder großen Maße mit analogen Prozesstrukturen zu kämpfen.  Daten werden abgerufen, erhoben und auf irgendeinem Zettel aufgeschrieben. Dieser Zettel wird in das Postfach einer anderen Abteilung gebracht, wo es eine Zeit lang verbleibt. Nachdem die Nachricht aus dem Postfach  geholt wird, stellt sich ein neuer Arbeitsprozess ein.</p>



<p>Bei solchen Strukturen ist ein enormer Zeitverlust zu erkennen.  der Informationsfluss ist verlangsamt und die relevanten Daten werden erst spät ausgewertet. Erschwerend Hinzu kommt, dass diese Daten nur der Ausgangs &#8211; und der Empfangsabteilung zur Verfügung stehen. Gibt es eine dritte Abteilung im Bunde, die von den Daten hätte profitieren können, geht sie aus dieser Prozesstruktur meistens leer aus. Mit gewissen Glück erreicht die Information auch diese Abteilung, wenn Mitarbeiter geistesgegenwärtig die Relevanz der Daten erkennen und sie weitergeben.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Optimierung der Schnittstellen und der Kommunikation</h4>



<p>Eine der Herausforderungen bei der Kollaboration im Krankenhaus ist oft die Kommunikation zwischen den verschiedenen Abteilungen und Fachbereichen. Hier kommen digitale Lösungen wie ein Krankenhausinformations- und Managementsystem (KIS) zum Einsatz. Ein KIS ermöglicht es, Informationen und Daten schnell und sicher auszutauschen und die Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Akteuren zu erleichtern.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Kann ein KIS Kollaboration?</h4>



<p>Nicht jedes KIS besitzt die  Intelligenz, eine reibungslose Kollaboration zwischen vielen verschiedenen Arbeitsgruppen und Abteilungen digital abzubilden. Die Erfassung strukturierter Daten, von denen andere Abteilung nur in ihrem eigenen Sinne profitieren können, ist nicht immer möglich. Erstellung von Arbeits-  und Aufgabenlisten für andere Abteilungen ist eine Rarität und steht ohne aufwendige Programmierarbeit nicht zur Verfügung.<br>Ein ganz besonderer Fokus liegt in folgenden Prozessinhalten:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Statuserhebung  bei wiederkehrenden Arbeitsabläufen</li>



<li>Aufgabenverteilung</li>



<li>Zuständigkeit und Verantwortung</li>



<li>Evaluation und Neuausrichtung</li>



<li>Statuserhebung und Managements</li>
</ul>



<h4 class="wp-block-heading">Eine praktische Lösung ist sehr einfach und steht häufig in greifbarer Nähe zur Verfügung</h4>



<h4 class="wp-block-heading"> Microsoft OneNote</h4>



<p>In solchen Fällen kann ein Workaround wie die Nutzung von <strong>Microsoft OneNote</strong> hilfreich sein. Diese Software ist in den meisten Krankenhäusern installiert und für alle Arbeitsbereiche verfügbar. Durch das Erstellen eines Notizbuchs und die Freigabe auf einem zentralen Speicher, können berechtigte Personen zeitgleich auf Informationen zugreifen, Ihre Arbeitsschritte hinterlegen und  eine Menge von  Austauschoptionen untereinander flexibel nutzen. </p>



<p>Die langfristige Effizienz der Behandlungsprozesse von MS-OneNote abhängig zu machen, ist auf Dauer nicht empfehlenswert, da auch hierbei die Möglichkeiten begrenzt sind. Eine Überbrückung ist damit jedoch für eine begrenzte Zeit möglich. Grundsätzlich ist es unerlässlich die Prozesse regelmäßig zu überprüfen und beim vorhandenen KIS-Anbieter nach Lösungen zu fragen. </p>



<p>Wenn du eine Beratung oder noch nähere Informationen benötigst, <a href="https://joppek.art/kontakt/" data-type="page" data-id="684" target="_blank" rel="noopener">kontaktiere mich</a></p>



<p></p>
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		<title>Matthias Joppek &#038; das Gesundheitswesen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Matthias Joppek]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Aug 2023 21:12:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Weiterentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalwende]]></category>
		<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Filmproduktion]]></category>
		<category><![CDATA[Fotograf]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitswesen]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativität]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Betonung liegt auf der Verknüpfung von Kreativität, Technologie und Nutzung digitaler Medien, um in der Zukunft mit modernen Ansätzen, die Wirtschaftlichkeit und technologische Entwicklung nachhaltig zu beeinflussen. ]]></description>
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<h4 class="wp-block-heading"><strong>Kein Fortschritt ohne Kreativität</strong></h4>



<p>joppek.art ist eine Perspektive, die sich nicht nur mit Kunstfotografie beschäftigt, sondern vielmehr mit Reportagen über Einzigartigkeit, Wahrnehmung und Fortschritt in verschiedenen Bereichen, insbesondere in der Wirtschaft, Gesellschaft und der persönlichen Weiterentwicklung. Die Betonung liegt auf der Verknüpfung von Kreativität, einen modernen Denkwandel, Technologie und Nutzung digitaler Medien, um in der Zukunft mit modernen Ansätzen, die Wirtschaftlichkeit und technologische Entwicklung nachhaltig zu beeinflussen.  <br>Mein Name ist Matthias Joppek und ich führe meine berufliche Erfahrung und Kreativität an einem Ort zusammen. Mein Fokus liegt darin, durch Perspektivenwechsel und  barrierefreies Denken, eine Verbindung zwischen Kreativität und Technologie zu schaffen.  </p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Meine Geschichte im Gesundheitswesen</strong></h4>



<p>Als Jugendlicher bin ich in der Welt der Mediengestaltung groß geworden. Mit 20 Jahren gründete ich ein Unternehmen und übernahm Projekte für Privatpersonen als Webdesigner und als Fotograf und Filmproduzent für Einzelunternehmen.</p>



<p>Trotz meiner Affinität zur IT und der Sozialen Ausrichtung im Klinikalltag, habe ich meine kreativen Kreise fortwährend&nbsp;erweitert und nebenberufliche Leidenschaft im Design nie aus den Augen verloren. In meiner Freizeit habe ich mich in der Bild- und Filmgestaltung immer am wohlsten gefühlt.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Von Fotografie zum Gesundheitswesen und zurück in die Filmproduktion</strong></h4>



<p>Meine Erfahrungen als Unternehmer in unzähligen Projekten, wie Fotografie und Videografie, aber auch im Gesundheitswesen als Krankenpfleger, Führungskraft im Gesundheitsmanagement und als Unternehmer und Coach, helfen mir dabei die Ideen meiner Kunden zu verstehen, neue Wege für sie zu entwerfen und ihre Wünsche zu realisieren.</p>



<p>So bin ich seit 2009 deutschlandweit an der Erweiterung und Entwicklung, wirtschaftlich relevanter und &nbsp;optimierter Prozesse in den Krankenhäusern und Universitätskliniken beteiligt. Unter Berücksichtigung der Unternehmensleitbilder, personeller und infrastruktureller Merkmale und wirtschaftlicher Ziele, erarbeite ich mit den Gesundheitseinrichtungen effiziente, konkurrenzfähige und marktgerechte Strukturen.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Digitalisierung</strong></h4>



<p>Meine Bewunderung gegenüber der steigenden technologischen Entwicklung in der Logistik, Medizintechnik und Interoperabilität in den Krankenhäusern, prägen mein Streben nach Funktionalität. Nach wie vor ist aber das Prinzip von innen nach außen, mein oberstes Gebot.</p>



<p>In diesem Video zeige ich anhand meiner eigenen Berufserfahrung im Gesundheitswesen, welche Vorteile eine Weiterentwicklung sowohl im persönlichen als auch im fachlichen Bereich für die eigene Person bereitstellen kann. Die Kombination aus Wahrnehmung, Kreativität und Perspektivenwechsel bietet sehr viel Potenzial und sollte in jedem Menschen gefördert werden.</p>



<p>Jetzt bewerten bei Trustlocal <a href="https://trustlocal.de/r/427d8fb892" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://trustlocal.de/r/427d8fb892</a></p>



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<p>#digitalisierung #Gesundheitswesen #Telematik #Krankenhauszukunftsgesetz #Beruf #lebenslauf Falls auch du an einer Reportage interessiert bis, gib mir einen Damen nach oben! Danach kannst du gerne einen Beratungstermin vereinbaren <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
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		<title>Jugendcoaching &#8211; Katja Schaaf</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Matthias Joppek]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Sep 2022 09:06:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendcoaching]]></category>
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					<description><![CDATA[In der heutigen Gesellschaft stehen Jugendliche vor einer Vielzahl von Herausforderungen, die sie häufig verunsichert und orientierungslos zurücklassen. Als Kinder- und Jugendmedizinerin erlebt Katja Schaaf täglich, wie sich dieses Gefühl der Verlorenheit manifestiert. Das Jugendwort des Jahres 2020, „LOST“, scheint diese Stimmung treffend zu beschreiben.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Jugendlich sein in der digitalen Welt</h4>



<p>Die digitale Revolution hat unsere Welt verändert, und mit ihr sind auch die Standards für Erfolg und Glück verschoben worden. In den sozialen Medien präsentieren sich Menschen als perfekte Versionen ihrer selbst – schön, erfolgreich und immer glücklich. Doch hinter dieser Fassade verbirgt sich oft ein Gefühl der Unzulänglichkeit und des Vergleichsdrucks.</p>



<p>Immer mehr Jugendliche leiden unter psychosomatischen Beschwerden, fühlen sich isoliert und finden keinen Halt mehr in ihrem Leben. Viele von ihnen suchen bereits psychotherapeutische Unterstützung, doch ich bin der festen Überzeugung, dass Coaching einen zusätzlichen und entscheidenden Beitrag leisten kann, um ihnen wieder zu helfen, ihre Balance zu finden und ihre Ziele als junge Erwachsene zu verfolgen.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Coaching &#8211; Das Angebot</h4>



<p>Das Angebot von Katja Schaaf als Coach richtet sich an Jugendliche, die sich auf der Suche nach Orientierung und Selbstverwirklichung befinden. Es ist wichtig zu betonen, dass mein Coaching-Ansatz keine ärztliche oder psychotherapeutische Behandlung ersetzt, sondern vielmehr als ergänzende Unterstützung dient. Denn nur wenn wir Jugendlichen Raum geben, sich selbst zu entfalten und zu wachsen, können sie ihr volles Potenzial entfalten und ein erfülltes Leben führen.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Das Interview mit den Teilnehmern</h4>



<p>Liv, Dalia, Anna und Vinzent erzählen über ihre Erfahrungen des Jugendcoachings</p>



<p>Link: <a href="https://www.drkatjaschaaf.de/coaching/jugendcoaching/" target="_blank" rel="noopener">&lt;&lt;&lt; Katja Schaaf &gt;&gt;&gt;</a></p>



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<iframe title="Contextuelles Coaching - Jugendtraining 2022 - Kompakt" width="800" height="450" src="https://www.youtube.com/embed/wuQPMYTrJis?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe>
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